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Revell Modellbau: Flieger im Zweiten Weltkrieg

Die Geschichte der Luftfahrt ist von Erfolgen und Misserfolgen gekennzeichnet. Für die Menschen war es Anfang des 20. Jahrhunderts eine kleine Sensation, als die ersten Flugversuche gelangen. Die Flugzeuge wurden von Propellern angetrieben, der Flug selbst war nicht nur zur Kriegszeit ein großes Wagnis. Bis zum Zweiten Weltkrieg hatte sich die Technik stark weiterentwickelt: Die klassischen Doppeldecker gehörten weitestgehend der Vergangenheit an. Ein- und mehrmotorige Jagdflugzeuge, Transportflugzeuge und Bombenflugzeuge kamen zum Einsatz. Im Sortiment von Revell spiegelt sich diese Entwicklung wider. Unter anderem bietet die Firma Nachbildungen des Hawker Hurricane und des Fw190 an.

Die Zeit der Luftfahrtpioniere

In der aufregenden Zeit der Anfänge der Luftfahrt stellen die beiden Weltkriege grausame Epochen dar. Dennoch dürfen sie in der Geschichte der Luftfahrt nicht vernachlässigt werden. Unter Druck und mit hoher Motivation haben die Ingenieure auf allen Seiten immer neue technische Errungenschaften umgesetzt. Die einzelnen Modellreihen entwickelten sich rasant weiter. Ein Beispiel ist der Fw190, der eine Bombenlast von insgesamt 700 kg bewältigen konnte. Im Jahr 1944 wurde dieses Modell in einer hohen Stückzahl produziert. Beim Revell Modellbau sind die Flieger der damaligen Zeit detailgetreu nachgebildet. Die Flugzeuge zeichnen sich durch die charakteristische Form und die authentische Farbgebung und Bemalung aus. Die Propeller und die Seitenruder können beweglich gestaltet sein. Zusätzlich sind bei einigen Modellen Ausrüstungen vorhanden, etwa Nachbauten von Bomben oder Schießvorrichtungen.

Den passenden Schwierigkeitsgrad auswählen

Um die Auswahl des passenden Modellbausatzes zu erleichtern, unterteilt Revell die Produkte in verschiedene Schwierigkeitslevel. Einsteiger beginnen mit einem niedrigen Level. Je mehr Erfahrung sie erlangen, desto höher können sie die Kategorie auswählen. Die Einteilung in die unterschiedlichen Level orientiert sich unter anderem an der Anzahl der Teile und der Größe der einzelnen Bauteile.

Motorbetriebene Fahrzeuge

Neben den Flugzeugen bietet Revell unter anderem auch Nachbauten von Militärfahrzeugen an. Einige Fahrzeuge sind mit einem Motor ausgestattet, sodass Modellpiloten das Modell mittels Fernbedienung steuern können. Doch auch ohne eine solche Fernbedienung sind die Revell Modelle echte Blickfänge: In der Vitrine oder im Regal aufgestellt, erinnern sie an die Anfänge der Luftfahrt und die Träume der Entwickler. Gleichzeitig machen sie deutlich, welche grandiosen Verbesserungen die Luftfahrttechnik bis zur heutigen Zeit erfahren hat.

Bemalen, bekleben und gestalten

Revell Modellbausätze sind sehr detailreich. Vor allem in höheren Schwierigkeits-Leveln gehört es dazu, die Flugzeuge zu bemalen oder zu bekleben. Hierfür kommen historisch authentische Farbtöne zum Einsatz. Für den Zusammenbau der Modelle ist sicherlich Fingerspitzengefühl erforderlich. Jedoch kann jeder den Zusammenbau erlernen, bereits für Kinder hat Revell entsprechende Bausätze im Sortiment. Der Modellbau ist somit ein Hobby für die gesamte Familie und sorgt für unvergessliche Stunden gemeinsam im Wohnzimmer. Bei einigen Modellen besteht Wahlfreiheit: Vor dem Zusammenbau entscheiden sich die Modellbauliebhaber für eine bestimmte Variante. Beispielsweise besteht abhängig vom Bausatz und von den Präferenzen des Käufers die Möglichkeit, das Heckspornrad im eingefahrenen oder ausgefahrenen Zustand zu montieren. Dadurch werden die Bastler zu echten Tüftlern und verleihen den Modellen einen individuellen Touch.


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